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Präventive Physiotherapie

Prävention heißt Vorbeugung.

Anwendungsgebiete:

Körperkräftigung gegen Bewegungsmangel sowie bei Beschwerden und Schmerzen, bedingt durch einseitige Belastung und Überlastung des Körpers. Symptome: latente Beschwerden, wiederkehrende Beschwerden. Maßnahmen: Verstehen der aufgehobenen Erkrankung, vorbeugende Übungen, Verstehen und Annehmen einer chronischen Erkrankung, Schmerzlinderung, Stärkung und Entlastung von Wirbelsäule, Muskulatur, Halswirbelsäule, Gelenken, Sehnen, Knochen, Gefäßen mit gezieltem Sporttraining und Ausdauersteigerung

Angewandt heißt dies …

  • … Sie erlernen Maßnahmen, eine Krankheit erst gar nicht entstehen zu lassen,
  • … nach einer Erkrankung, diese nicht noch einmal zu bekommen,
  • … im Falle einer chronischen Erkrankung, ihr Fortschreiten zu verhindern.

Für Präventionsmaßnahmen benötigen Sie kein Rezept vom Arzt.

Ihre Vorteile:

  • Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden wird gesteigert,
  • Sie handeln selbstständig und gesundheitsbewusst,
  • Ihre Wirbelsäule und Ihre Gelenke werden optimal belastet,
  • Sie vermeiden oder lindern Schmerzen.

Symptombeschreibungen/Häufige Angaben zu Beschwerden:

  • Ich bin steif
  • Ich breche durch im Rücken
  • Ich kann mich nicht mehr ganz drehen
  • Strümpfe anziehen wird immer schwerer
  • Ich komme nur schwer runter und danach auch schwer wieder hoch
  • Drehen im Bett wird immer schwerfälliger
  • Treppe gehen macht mir Mühe
  • Ich knicke öfter weg/um
  • Ich kann keine Absatzschuhe mehr tragen
  • Ich komme nicht in die Hocke
  • Ich habe Verspannungskopfweh
  • Mein Nacken ist immer so verspannt
  • Meine Hände sind manchmal so verkrampft
  • Meine Füße sind so steif
  • Ich bin steif nach langem Sitzen
  • Ich bin morgens steif und muss mich einlaufen
  • Es strammt so am Bein
  • Ich kann meinen Arm nicht auf der Armlehne ablegen, das tut weh
  • Ich möchte ein Hausaufgabenprogramm nur für mich bekommen
  • Ich bin so unsicher im Stand und Gang
  • BWS: Ich breche durch — mir fällt es schwer, tief einzuatmen — Ein Gefühl, als müsste es mal knacken, dann wirds gut — Es fühlt sich an wie ein Block — Stechen/Druckgefühl hinter dem Brustbein – Die Rippen „stechen“ – Drehen in der BWS geht nicht – Drehen auf der Seite ist nicht möglich
  • HWS: Meine Finger kribbeln, werden taub – Ein Ziehen runter bis in die Hand und Finger – Nachts schlafen mir die Hände ein – Der Unterarm wird dick – Ich kann den Kopf nicht drehen – Ich kann den Kopf nicht halten – Mir fehlt die Kraft in der Hand/Arm – Wenn ich den Arm 90° anwinkele, kommt ein stechender Schmerz – Wenn ich nach schräg oben gucken soll, dann schmerzt es im Nacken/im Arm
  • LWS: Ich kann meine Strümpfe nicht anziehen – Der Rücken fühlt sich steif an – Ich kann mich nicht bücken – Wenn ich mich gebückt habe, komme ich nur schwer wieder hoch – Ich bin steif beim Drehen im Bett – Ziehende Schmerzen durch Bein und Po

Tags: Schmerzlinderung, Wirbelsäule, Halswirbelsäule, Knochen, Gefäße, Kräftigung, Sportlicher Wettkampf, Bindegewebe, Schonhaltung, Kompensation abbauen, Auftanken, Ökonomie, muskuläre Dysbalancen, Funktionsstörungen, Bewegungseinschränkungen, Unfallfolgen, Haltungsbeschwerden, Gelenkfunktionsstörungen, degenerative Veränderung, Sehnenansatzreizung

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